Публикации ЦНЭАТ
Die Pistolengeschichte
Copyright © 2010-17   ЦНЭАТ  ·  E-Mail: at-63 @ mail.ru
Der Gerichtssachverständige in der Schusswaffe
Samara, Russland
Anton Kolmikov 

© 2008 Anton Kolmikov, www.cneat.ru, at-63@mail.ru.

Mathematische Modellierung der Kugelbewegung in einem Hindernis html://www.cneat.ru/bullet-2-germ.html

Die Revision des Nürnbergerer Prozesses. Der Zweite Weltkrieg
A.Kolmykov. Revising Nuremberg War Crimes Tribunal / International Journal of Russian Studies, Wilmington, DE 19803 U.S.A., ISSN: 2158-7051, ISSUE NO. 5 ( 2012/2 ) URL: http://www.cneat.ru/nurnberg.html

Die Geschichte von Kleinwaffen in den 20 st Century  http://www.cneat.ru/bullet-2.html 

Die Geschichte des Kalaschnikows (Hugo Schmeisser und Fjodorow) http://www.cneat.ru/versia.html
  Die Spezialisten und die Experten aus allen anderen Ländern sollen zur Konferenz kommen und über den Standart für die Patrone der militärischenSchusswaffe diskutieren.
    Wir schlagen folgende Parameter der vernichtenden Wirkung für die Kugel der militärischen Patrone für Gewehre, automatische Karabiner und Pistolen vor: der Verbrauch der kinetischen Energie nicht mehr als 300 J für die Mittellange des Wundkanals 14 sm. Europäische Spezialisten schlagen nicht mehr als 25 J auf jeden Zentimeter des Wundkanals vor - das ist im Prinzip dasselbe.

    Man wollte das schon vor 100 Jahre während der Unterzeichnung der Deklaration in 1899 machen. Man sollte sich versammeln und diesen Parameter diskutieren. Und dann ihn als Basis für die Projektierung der Schusswaffen und der Munition annehmen.
  Heute planen die USA pompös das 100-jährige Jubiläum des Colts М1911(А1) zu feiern. Die Maßnamen sind groß angelegt und übertreffen das Feiern des 60-jährigen Jubiläums von AK. Wir gratulieren schon jetzt amerikanischen Experten in Schusswaffen. Die amerikanischen Staatsbürger töten schon einander mit den Sprenggeschossen. Das gibt es in vielen anderenLändern nicht. Und dazu hat ihre Lieblingspistole gegen die Pferde viel beigetragen.
  Erklärung betreffend des Gebrauches von Kugeln, die sich leicht im menschlichen Körper ausbreiten oder abplatten Abgegeben am 29. Juli 1899. Die Unterschrift geleisteten Bevollmächtigten der auf der internationalen Friedenskonferenz in Den Haag vertretenen Mächte, von ihren Regierungen zu diesem Zwecke gehörig ermächtigt, von dem Gedanken geleitet, welcher in der Deklaration von St. Petersburg vom 29. November/11. Dezember 1868 Ausdruck gefunden hat, erklären: Die Vertragsmächte untersagen sich gegenseitig, Kugeln zu verwenden, die sich leicht im menschlichen Körper ausbreiten oder platt drücken, wie Kugeln mit hartem Mantel, welcher den Kern nicht ganz umhüllt oder mit Einschnittenversehen ist.
  In Amerika wurde im 20. Jh. nicht nur durch die Pistole des Kalibers 45 berühmt, sie stellt auch Sprenggeschosse für die Pistolen her (Expansives Kugeln). Diese Sprenggeschosse sind für alle Kaliber der Schusswaffe. Die USA stellen eine Bedrohung für die ganze Welt dar, sie sind die ersten, die neue Waffen entwickeln, sie zerstören die Parität der gewöhnlichen Waffe und halten die internationale Abkommen nicht ein. Die Kernwaffen sollen immer auf dieses Land, „das Imperium des Bösen“ gerichtet sein, und wir sind in dieser Fragen mit demGeneralstab des Wehrministeriums von Russland solidarisch.
Die sträfliche amerikanische Schießschule wirkt sich sehr negativ auf die Erziehung und moralische Gestalt jeder Militärperson (jedes Kunden) aus- „man muss den Feind nicht einfach töten, sondern zerreißen“. Die Pistole ist die persönliche Waffe aller Machtstrukturen, deshalb verbreitet sichdiese antihumanistische Propaganda in der Gesellschaft immer mehr.
Bemerkung: Die Kämpfer der Speziellgruppen beherrschen das Schießen aus verschiedenen Positionen. Und sie trainieren sehr viel. Das Obengeschriebene betrifft in erster Linie den „Massenverbraucher“. Sie müssen der Meinung des Autors nicht zustimmen und mit zwei Händen schießen - das sind Ihre Angelegenheiten. Wenn es in den USA schon keineeigene Experten mehr gibt, können wir alles allein machen.
  Colt 45 wird heute allen Ländern aufgezwungen, die dem NATO-Block beitreten. Die Anfänger werden in den amerikanischen Schießschule unterrichtet, man bereitet die Ergreifung des Waffenmarkts vor. Die Staatsführer verstehen die „Geschichte“ der Pistole Colt nicht und die „Wahlkonzeption“ ebenso wenig: das Schießen auf einen Unbewaffnenten, die Konventionsbrüche und große Gefahr für den Schützen, die Kugel entgegen zu bekommen. Der Schütze steht mit ganzem Körper dem Gegner zugewandt, und die Zeit vor der Feuereröffnung ist länger - bis der Schütze die Pistolen mit zwei Händen nicht nimmt, fühlt er sich unsicher. Und es entsteht eine Pause, die tödlichgefährlich an der kurzen Distanz sein kann.
  Bei der Erstellung der technischen Aufgabe für die Pistolenherstellung soll zuerst beschlossen werde, auf welchem Markt wird man diese Waffe verkaufen und für welche Schießschule diese Pistole hergestellt werden sollen. Hollywood bildet in Russland positive Wahrnehmung der amerikanischen Schießschule - es ist so anspannend in den Filmen dargestellt. Und es gehört jetzt zum guten Ton, mit zwei Händen und in den Machtministerien zu schießen. Das bedeutet, dass sowohl die Lehrer, als auch die Schützen selbst schlecht vorbereitet sind. Früher hat man diese Sache länger undernster gelehrt.
  Ausgehend von obenangeführt, man kann mit der Meinung der amerikanischen Patrioten zustimmen und, die Schlussfolgerung ziehen: die Amerikanische Schule der Schießerei hat sich nicht unter Einfluß der Bedingungen der Anwendung der Waffen, und nur gebildet, um den Schützen zur Pistole vorbestimmt für die Schießerei nach den Pferden zu verwenden.
  Alle europäischen Länder waren von der Deklaration 1899 und der Konvention 1907 begeistert, die Spezialisten haben über die Friedensinitiativen von Nikolaj II. diskutiert, es wurden die Pistolen und Patronen 7,62 mm, 9 mm mit der Duellenergie etwa 300 J verwendet. In derselben Zeit haben  amerikanische Spezialisten in 1906 neue Pistolenpatrone des Kalibers 45 fürs Schießen auf Rinder getestet... (sehe http://www.sightm1911.com).
   Wenn man diese Beweisung in Betracht zieht, kann man dazu auch ein solches Zitat betrachten: "In 1908 hat die Militärkommission der Begründung ihrer Meinung über den Kaliber 45 gezeigt, dass er den Armeeforderungen am besten passt, weil er das laufende Pferd stoppt". D.h. die Pistole wurde von Anfang an für die Kavallerie und fürs Schießen an den Kavalleristen vorherbestimmt. Das Ziel des Schützen waren Pferd und Reiter zusammen. Das ist ein ausreichend große Ziel, und die niedrige Konzentration passte der Armee sehr gut. Diese Erklärung klingt logisch.
    Die amerikanische Schießschule (Variante Nr. 2). Amerikanische Patrioten sind mit solcher negativen Bewertung der Kriegsgeschichte der USA von der Seite der russischen Spezialisten entschieden nicht einverstanden. Sie behaupten, dass „die Amerika mit zwei Händen nur seit 1950 schießt“ (das heißt, nachdem die Amerika die Atombomben auf Japan heruntergeworfen und die Entschuldigung dafür formuliert hat). Als Beweisung dazu wird die Anweisung (1940) zum ColtМ1911(А1) dargestellt (sehe. http://www.sightm1911.com/manual/manual.htm).
Hinweis (sieh http://ru.wikipedia.org/): Colt M1911 (А1) ist die halbautomatische Pistole mit der Kaliber 0.45ACP. Sie wurde von John Moses Browning in 1898 entwickelt. Diese Pistole wurde in der bewaffneten Macht der USA während 80 Jahre benutzt, und zwar von 1911 bis 1990. М1911 wurde während des Ersten Weltkrieges weit verwendet. Das Modell A1, in seiner Rehe, wurde während des Zweiten Weltkrieges, des Koreanischen Krieges und vietnamesischen Krieges verbreitet. Colt wurde wieder während der Operation „Sturm in der Wüste“ eingefordert (DieBemerkung des Autors: fürs Schießen an der Kavallerie von Irak?). 
  Die verbreiteste Pistole in den USA wurde die Pistole Colt, Kaliber 45 nach dem Modell М1911(А1), das 1911 gemacht wurde. Der Besitz von dieser Pistole hat einen inneren Sinn, der nur in den USA verständlich ist. Darüber spricht man öffentlich nicht besonders gern: „die Weißen wollen Colt 45 haben, um den Schwarzen an ihrem Platz in der Gesellschaft zu erinnern, und die Schwarzen wollen Colt 45 haben, um den Weißen ähnlich zu sein“ (das ist eine sehr verbreite Meinung der Spezialisten). Vom Standpunkt der Armee aus ist die Pistole zu sperrig und schwer, sie hat eine niedrige Konzentration. Um sie immer mitzuführen, muss man sich eine ideologische Begründung ausdenken. Ich kann Sie daran erinnern, dass der Rassismus in den USA erst in den 60-ger Jahren des vorigen Jahrhunderts verboten wurde - alles ist zu neu. Und man bevorzugt, überdiese Themen in den USA nicht zu schreiben. 
  Weil es keine großen militärischen Konflikte auf dem Territorium des nordamerikanischen Kontinents gab, wurden keine Bedingungen für die Bildung der Militärkultur der Waffenverwendung (die vernünftige Beschränkung) geschaffen. Unter  diesen Bedingungen wurde die amerikanische Schießschule - das Schießen mit zwei Händen, mit den großen Kalibern in der Nahkampfentfernung gebildet. Deshalb wird die Waffe gerade für diese Schule hergestellt. In den Fernsehreportagen können Sie beobachten, wie die Militärs aus dem Colt auf die Körperscheiben in der Entfernung 5-6 Meter schießen.
Die amerikanische Schießschule (russische Variante). Wenn wir kurz die amerikanische Schießschule charakterisieren wollen, so wurden die Pistolen (die Revolvers) im Großen und Ganzen für den Schutz der Siedler in Amerika von der Indianern und Sklaven (Neger auf den Plantagen). Das Schießen auf den fast unbewaffneten Menschen oder auf einen Menschen mit den Garteninstrumenten, der einfach nicht entgegen schießen kann, das Schießen in der Nahkampfentfernung mit der maximalen Schlagwucht (das große Kaliber), „um die fallende Rechen den Plantagenbesitzer nicht zu berühren…“ (verbreitete Version).
   Die russische Schießschule (auf Duellen) ist das Schießen mit einer Hand und mit der Körperwendung. Konzeptionell hat das in den Lastenheften und weiter im Modell des Revolvers Nagant (7,62 mm) und in den Pistolen ТТ (7,62 mm), PM (9 mm). Wenn der Schütze immer in einer Position während des Unterrichts gestanden ist, so steht er immer unbewusst in der Gefechtslage in dieselbe gewöhnliche Position. Das ist wie eigeneSchrift. Man kann das nicht mehr ändern.
  In Russland und in Europa waren in den vorigen Jahrhunderten Duelle sehr stark verbreitet. Und das alles zusammen hat die russische Schießschule gebildet: das Schießen mit einer Hand auf den Feind, der immer bereit ist, entgegen zu schießen. Die Körperwendung der Schütze verringert die Schadenfläche von der Gegenkugel. Von 1860 bis 1898 wurde die Militärkultur und die Konzeption der Gegnerniederlage auf den Prinzipien der vernünftigen Genüge entstanden (sieh die Konvention 1907 ).
Die russische Schießschule wurde während der Gefechtshandlungen gebildet, wo die Pistole keine Hauptart der Waffen war. Während der langwierigen militärischen Konflikte war ein Offizier viele Wochen, Monate und Jahre bewaffnet. Es ist unzweckmäßig, in dieser Situation schwere Waffen zu haben.  
  Die Pistolengeschichte zählt schon mehrere Jahre. Die Hauptcharakteristik der Pistole ist ihre Ergonomie, deshalb man kann deutlicher Geschichte und neue Trends der Pistolen zeigen, wenn man den Prozess der Pistolenentwicklung vom Standpunkt der Geschichte analysiert.

  Die Hauptwirkung auf die Entstehung der Konzeptionen von der Pistolenentwicklung hatten die Bedingungen der Waffenverwendung. Dieses Merkmal liegt von seiner Seite den amerikanischen und europäischen (russischen) Schulen zugrunde.